Veranstaltung
Kurzzeitausbildung zum/zur Antigewalt- und Deeskalationstrainer*in (ADQ)

Termin
18.08.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
19.08.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
09.09.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
10.09.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
13.10.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
14.10.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
17.11.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
18.11.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
19.11.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
02.12.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
03.12.2022, 09:00 - 17:00 Uhr


Ort
Fachpool
Regenkamp 78
44625 Herne


Referent*in
Steffen Knippertz

Preis
1.995,00 €

Beschreibung
Diese Ausbildung ist ausgerichtet auf den Umgang mit gewaltorientierten jungen Menschen in der Jugendhilfe. Im Gegensatz zu anderen Ausbildungen beinhaltet diese die Besonderheit, dass es ein nichtkonfrontativer Ansatz ist, basierend auf der Grundlage einer verstehenspädagogischen, ressourcenorientierten und demütigungsfreien Philosophie. Sie lernen einen Bogen zu spannen zwischen akzeptierenden und hinterfragenden Elementen.

Ziele
• Kenntnisse über die psychosozialen Dynamiken, die Gewaltverläufen zugrunde liegen und Handlungssicherheit im Umgang mit gewaltorientiertem Klientel erlangen
• Antigewalttrainings eigenständig durchzuführen
• Befähigung zur Auseinandersetzung mit vorurteilsorientierten Argumentationsweisen
• Erlernen des Aufbaus von Arbeits- und Kommunikationsübungen mit schwierigem Klientel und Befähigung zur Einübung von gewaltfreien Konfliktlösungsstrategien
• Verstehen von situativen Gewaltabläufen und der Herausbildung von Gewaltkarrieren durch "biographischen Dialog"
• Nichtverletzende Deeskalationsmaßnahmen durchzuführen
• Gewaltfreie Konfliktkulturen in den Institutionen zu etablieren
• Ressourcenaktivierung und soziale Kompetenzstärkung zur Entwicklung einer gewaltfreien persönlichen Zukunft


Teilnehmer*innenkreis
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Interessierte.

Referent*in
Steffen Knippertz
• Zertifizierter Antigewalt- und Kompetenztrainer
• Ausbilder zum/zur ADQ®-Trainer*in
• Systemischer Interaktionsberater nach SIT
• Langjährige Berufserfahrung in der Schulsozialarbeit und der stationären Jugendhilfe
• selbstständige Tätigkeit mit extremistisch motivierten Gewaltstraftätern in Strafvollzügen bundesweit


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